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Die Edith-Stein-Schule in Freiburg im Breisgau

Schule für Agrarwirtschaft, Hauswirtschaft, Gesundheit, Pflege und Sozialpädagogik

Waldwirtschaft im Zeichen des Klimawandels und Aquaponik im Erwerbsgartenbau -
Schüler des Agrarwissenschaftlichen Gymnasiums der Edith-Stein-Schule Freiburg wurden mit zwei ersten Preisen ausgezeichnet

Der gemeinsam vom Kultusministerium und dem Ministerium für Ländlichen Raum Baden-Württemberg ausgerichtete Schülerwettbewerb „Agrarwissenschatliche Gymnasien innovativ im Ländlichen Raum“ fand 2020 im dritten Jahr in Folge statt.

Hierbei erhalten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 der sechs Agrarwissenschaftlichen Gymnasien des Landes die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Jahresarbeit mit aktuellen Themen einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Agrarwirtschaft in Baden-Württemberg zu befassen und Lösungen zu erarbeiten. Eine Jury aus Fachexperten aus Forschung und Verwaltung bewerten die in den Kategorien Agrarbiologie, Wirtschaft und Geschichte eingereichten Arbeiten.

Während in den letzten Jahren die Preisverleihung in festlichem Rahmen der Bundesgartenschau oder des 100. Landwirtschaftlichen Hauptfestes im Beisein der Minister stattfanden, konnten die Minister Eisenmann und Hauk in diesem Jahr an den Schulen in einer Video-Botschaft allen Teilnehmern zu ihren gelungenen Beiträgen gratulieren. Herr Dr. Christian Mellwig vom Kultusministerium und Herr Jonas Esterl vom Ministerium für Ländlichen Raum Baden-Württemberg führten am 09.10.2020 durch die Festveranstaltung zur Preisverleihung an der Edith-Stein-Schule in Freiburg.

Im Feld vieler kreativer Arbeiten wurden die Untersuchungen von Franca Grundmann zu klimaangepassten Baumvarietäten und von Timo Stratz zur Wirtschaftlichkeit einer Aquaponik-Anlage, die in einer Gärtnerei in Sasbach betrieben wurde, mit zwei ersten Preisen in den Kategorien Agrarbiologie und Wirtschaft und jeweils 500 € Preisgeld belohnt.

Fünf weitere Schülerinnen haben mit Arbeiten zum Hinterwälder Rind, einer bedrohten Nutztierrasse (Anna-Maria Steck), Chancen der Direktvermartung aus Mutterkuhhaltung (Isabell Martin), der Bedrohung kleinbäuerlicher Betriebe (Alishia Safieddine und Lena Rappenegger). Charlotte Grundmann gewann mit ihrer Arbeit zum ökologischen und ökonomischen Nutzen landwirtschaftlicher Ausgleichsflächen einen mit 100 EUR dotierten Sonderpreis. Letztlich sind alle Teilnehmer Sieger, denn es ist ihnen trotz erschwerter Bedingungen durch die anhaltende Pandemie gelungen, ihre Arbeiten eigenständig abzuschließen. Die Arbeiten wurden von Frau Hirth und Herrn Dr. Raber im Rahmen des Seminarkurses an der Edith-Stein-Schule betreut, die durch ihr Engagement und unter Nutzung digitaler Medien und Videokonferenzen über Monate hinweg zum Erfolg aller beitragen konnten.

Presse-Veröffentlichungen in der Bauernzeitung siehe hier.

 

 

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